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Kundenspezifische Programmiersysteme.
Wenn Standardlösungen nicht ausreichen, braucht der Anwender Sonderlösungen. Kriterien hierfür können sein:
Maschinen mit ungewöhnlicher Kinematik,
zum Beispiel 3 Rotations- und 2 Translationsachsen,
keine Standardlösungen in herkömmlichen NC-Programmiersystemen,
eine gleichartige Werkstück-Geometrie, ein vorgegebener Bearbeitungsablauf.
Der Leistungsumfang und die Ausgestaltung von kundenspezifischen Programmiersystemen werden individuell, im Gespräch mit dem Kunden, festgelegt.
Zum Beispiel, ob eine graphische Kontrolle des Endergebnisses erforderlich ist, inwieweit die Bearbeitung durch Benutzer-Eingaben beeinflussbar sein soll, oder welche Steuerungsmöglichkeiten der Anwender im Verlauf der Berechnung benötigt.
Das Ergebnis ist immer eine NC-Datei,
gegebenenfalls auch weitere fertigungstechnische Unterlagen.
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